Immer mehr Erkrankte und Tote durch das Ebola-Virus in Zentralafrika: Die WHO hat die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Und eine Impfung gibt es bislang nicht. Eine deutsche Ärztin beschreibt, wie sie bei früheren Ausbrüchen vor Ort geholfen hat.
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Ihr hört:
Moderation: Ilka Knigge
Gesprächspartnerin: Jenny Dörnemann, Kinderärztin, Uniklinik Dresden
Gesprächspartner: Stephan Becker, Virologe, Institut für Virologie, Universität Marburg, geschäftsführender Direktor
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Unsere Quellen:
Jenny Dörnemann: Ebola in Westafrika – Verlust und Hoffnung
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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