Thomas Manns 125 Jahre alten Roman "Buddenbrooks" versteht man am besten, wenn man von einer "unsicheren Sexualität" des Autors ausgeht, meint der Literaturwissenschaftler Hans Wißkirchen.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Hans Wißkirchen, Literaturwissenschaftler Universität Lübeck
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Empfehlungen aus der Folge:
Schreber, Daniel Paul (1903): Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken. Oswald Mutze, Leipzig.
von Wolzogen, Ernst (1899): Das dritte Geschlecht. Rich. Eckstein Nachf., Berlin.
Weininger, Otto (1903): Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wilhelm Braumüller, Wien/Leipzig.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Literaturgeschichte: Thomas Mann als politischer Aktivist
Diversität: Das dritte Geschlecht gab es schon immer
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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